Ostfriesische Inseln
© Ostfriesische Inseln

Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit voraus!

Ob kleine, große oder visionäre Projekte – die Ostfriesischen Inseln wollen auf die wichtigste Frage unserer Gesellschaft eine klare Antwort parat haben. 
Umweltschutz? Wir sind voll und ganz dabei. Heute und in Zukunft.

Wussten Sie, dass Langeoog die erste deutsche Fairtrade Insel ist, auf Baltrum sogar die Müllabfuhr ohne Autos auskommt oder auf Juist auch schon die kleinen Gäste in der Kinderuniversität Spannendes zu den Themen
‚Klima’ und ‚Nachhaltiges Leben’ lernen?

Was es damit genau auf sich hat und welche innovativen Projekte und Umweltinitiativen es außerdem gibt, können Sie auf unserer interaktiven Karte entdecken. Weitere spannende Informationen zum Thema Nachhaltigkeit auf den Ostfriesischen Inseln gibt es hier zu entdecken.

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Der Erhalt des UNESCO-Weltnaturerbes Wattenmeer ist auf den Ostfriesischen Inseln und in der gesamten Region oberstes Gebot. Doch bei allen festen Regeln zum Schutz des Meeres sowie der Fauna und Flora hört das Umweltengagement noch längst nicht auf. Sanfter Tourismus, weitgehendste Autofreiheit und strenge Fischfangquoten sind schon lange selbstverständlich.
Was die Inseln darüber hinaus erreicht haben und derzeit auf die Beine stellen, zeigt, dass der Wille zu mehr Nachhaltigkeit zu erfreulichen Erfolgen führt. Nicht nur reden und planen, sondern umsetzen und durchführen – so lassen sich die Spuren, die wir Menschen auch hier hinterlassen, auf ein Minimum reduzieren. Die Verantwortung dafür liegt aber nicht nur bei den Inseln und ihren Bewohnern, sondern in unser aller Hände.

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Jede Insel kann eine Vielzahl kleiner großer Projekte und Maßnahmen vorweisen, die für eine Optimierung der Nachhaltigkeit sorgen. Als größte der Ostfriesischen Inseln hat sich Borkum zum ehrgeizigen Ziel gesetzt, in den kommenden Jahren u.a. mit der Energienutzung von Sonne, Seewind und Seewasser weitestgehend klimaneutral und emissionslos zu werden.


Juist – mit 80% reinem Schutzgebiet „Hotspot“ der Biodiversität – punktet mit einem vielseitigen Umweltschutzprogramm inklusive vollkommener Autofreiheit, eigenem CO2-Fußabdruck, Nutzung regenerativer Energien und diverser Einzelmaßnahmen wie z.B. pestizidfreie Kommunen, Veggie-Tag, Plastikmüllvermeidung und Strandsäuberungsaktionen.

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Grüner Strom, eigene Wasserversorgung und intensive Überwachung der Tier- und Pflanzenwelt durch Nationalpark-Ranger – dies sind nur ein paar der vielen bereits realisierten Umweltprojekte auf Norderney. Und auch Langeoog gibt ein nachhaltiges Bild ab: insbesondere als erste Lebensmittel-Fair-Trade Insel und als Schifffahrtsanbieter mit biologisch abbaubarem Diesel.
Wangerooge ersetzt u.a. Plastiktüten durch Stoffbeutel sowie Kunststoffkaffee- durch Porzellanbecher und führt kompostierbare Hundekot-Beutel ein. Spiekeroog stärkt die groß angelegte Nachhaltigkeitsinitiative mit einer eigens geschaffenen Personalstelle für eine Nachhaltigkeits-Managerin, die bei Einwohnern, Gästen, Leistungsträgern und bis zum Bürgermeister kontinuierlich Impulse zur Umsetzung von Naturschutzmaßnahmen setzt.

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